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Presence Paper · 21 Seiten · kostenfrei

Die Big 5 der Rhetorik

Das Presence Paper „Die Big 5 der Rhetorik“ ist ein kostenfreies PDF-Arbeitspapier von NEOP – New Era of Presence, Hannover: 21 Seiten mit dem Modell der drei Ebenen (Inhalt, Ausdruck, Beziehung), den fünf Elementen Kernbotschaft, Pause und Stimme, Hände, Lächeln und Interaktion, einer Übung zu jedem Element, der Regel der ersten drei Minuten und einem Check zum Ankreuzen.

Kein Opt-in, kein Newsletter — direkt als PDF

Die Big 5 der Rhetorik — Titelseite des Presence Papers
PräsenzDu bist bei dir — auch wenn es unruhig wird
KlarheitEine Botschaft, die hängen bleibt
WirkungMenschen folgen dir, nicht deinen Folien

Das Kernproblem

Was oder wie präsentiere ich mich

Fachlich sind die meisten längst gut. Trotzdem bleibt der Auftritt hinter dem Können zurück. Der Grund ist fast immer derselbe: Es wird am Inhalt gearbeitet — und nicht an der eigenen Wirkung.

01Du bereitest Inhalte vor, nicht WirkungDer Text steht, die Folien stehen — die Frage, was beim Gegenüber ankommen soll, bleibt offen.
02Du bewertest dich nach dem Text, nicht nach dem KontaktOb ein Satz „richtig“ war, entscheidet nicht dein Manuskript, sondern die Reaktion im Raum.
03Du übst Situationen, nicht dichFür jede Lage ein eigenes Training — und trotzdem fehlt die Grundlage, die in allen Lagen trägt.
Der Kern

Die Rhetorikpower ist längst in dir. Sie ist nur selten abrufbar, weil sie nie bewusst trainiert wurde.

Für wen das Paper gemacht ist

  • Fach- und Führungskräfte, die fachlich gut sind — und trotzdem im Raum unsicher wirken
  • Menschen, die vor Vorstand, Kunden oder Team in den ersten drei Minuten überzeugen müssen
  • Alle, die bei Einwänden und kritischen Fragen souverän bleiben wollen
  • Wer lieber übt als liest: eine Übung zu jedem Element, ein Check zum Ankreuzen

Wofür es nicht reicht

  • Es ist kein Präsentationstraining für ein konkretes Meeting — es arbeitet an der Ebene darunter
  • Wer die Übungen nicht laut spricht und sich nicht aufnimmt, merkt keinen Unterschied
  • Es ersetzt kein Feedback von außen — es bereitet darauf vor

Was dich erwartet

21 Seiten — eine Landkarte für deine Wirkung

Kein starres Skript, sondern eine Landkarte: Woran du arbeitest, wenn aus Fachwissen echte Wirkung werden soll. Zu jedem Element eine konkrete Übung — und am Ende ein Check zum Ankreuzen.

  • 01Das Kernproblem: Was oder wie?
  • 02Die drei Ebenen jeder Rhetorik
  • 03Die Big 5 — deine Landkarte
  • 04Eine konkrete Übung zu jedem Element
  • 05Die Regel der ersten drei Minuten
  • 06Schlagfertigkeit und Einwandbehandlung
  • 07Dein inneres Bewertungssystem
  • 08SELFIE-Coaching und KI als Sparringspartner

So arbeitest du mit dem Paper

LesenEinmal ganz durch — Modell, fünf Elemente, Check.
Ein Element wählenBeginne immer bei Element 01 und arbeite dich nach außen. Ein Element pro Auftritt reicht.
AufnehmenSELFIE-Coaching: 90 Sekunden Handyvideo, Skala von 1 bis 10 — vor und nach dem Ansehen.
Blick ins Paper
Blick ins Paper — Seite 1Blick ins Paper — Seite 2Blick ins Paper — Seite 3

Das Modell

Drei Ebenen jeder Rhetorik

Rhetorik ist die Fähigkeit, Gedanken so auszudrücken, dass Menschen sie verstehen, erinnern und als relevant erleben. Dafür müssen drei Ebenen zusammenspielen.

01

Inhalt

Deine Kernbotschaft und die Gedanken, die sie tragen.

LeitfrageWas soll verstanden werden?
02

Ausdruck

Stimme, Pause, Hände, Mimik, Blick, Körper.

LeitfrageWie wird es hör- und sichtbar?
03

Beziehung

Kontakt, Interaktion, Resonanz.

LeitfrageWie fühlt sich dein Gegenüber angesprochen?
Merke

Fachlich zu stimmen reicht nicht. Erst wenn Inhalt, Ausdruck und Beziehung zusammenpassen, wirkst du glaubwürdig.

Beispiel · Dein inneres Bewertungssystem
Ohne Maßstab„Das war nichts.“ Ein Pauschalurteil ohne Richtung. Es macht klein, sagt aber nicht, was du beim nächsten Mal anders machst.
Mit Skala„Eine 6. Stimme war gut, der Einstieg zu schnell.“ Ein Wert, ein Grund, eine Veränderung — mehr braucht Entwicklung nicht.

Zum Ausprobieren · Das Plädoyer

Perfektioniere die ersten drei Minuten

Niemand wird in einem Schritt zum souveränen Sprecher. Aber jeder kann drei Minuten so gut machen, dass sie sich gut anfühlen. Und genau diese drei Minuten dupliziert dein System auf den weiteren Verlauf. Nimm dir den Einstieg deines nächsten Auftritts vor.

  1. 01KontaktStell dich hin. Sag fünf Sekunden lang nichts, nimm einen stabilen Stand ein, atme aus, stelle Blickkontakt her und lächle einmal bewusst.
  2. 02KernbotschaftFormuliere deine Botschaft in genau einem Satz — mit einer Pause davor und danach. Eine Sekunde reicht.
  3. 03Drei tragende GedankenSprich diese drei Minuten laut — dreimal. Erst danach arbeitest du am Rest.
Der Kern

Sei bei dir. Lerne, dir selbst zu vertrauen — statt deinem Manuskript. Was in den ersten Minuten trägt, trägt auch in Minute zwanzig.

Die Big 5 — deine Landkarte

Fünf Elemente entscheiden darüber, ob Menschen dir folgen — nicht nur, was du sagst, vor allem, wie du es sagst und wie präsent du dabei bist. Beginne immer bei Element 01 und arbeite dich nach außen. Ein Element pro Auftritt reicht, um spürbar besser zu werden.

01
(Kern-)BotschaftRoter Faden und Sicherheitsanker. In einem Satz formulierbar, ohne Füllwörter, eine Aussage statt einer Themenüberschrift.
02
Pause und StimmeFührung durch Klang und Stille. Vor und nach der Kernbotschaft bewusst stoppen — eine Sekunde reicht.
03
Hände (Gestik)Sichtbare Bedeutung statt Unruhe. Handflächen sichtbar, oberhalb der Hüfte, eine Geste pro Gedanke.
04
Lächeln (Mimik)Kontakt vor der ersten Silbe. Ein echtes Lächeln senkt die Distanz — bei dir und beim Gegenüber.
05
InteraktionAus Vortrag wird Gespräch. Eine echte Frage schlägt fünf zusätzliche Folien.
Tim Christopher Gasse — Leitender Coach & Gründer, NEOP – New Era of Presence

Wer die Big 5 entwickelt hat

Tim Christopher Gasse

Leitender Coach & Gründer, NEOP – New Era of Presence

Ehemaliger Journalist und Moderator. Entwickelt die Big 5 der Rhetorik seit 2010 und arbeitet mit Fach- und Führungskräften an dem, was in jeder Situation trägt: Präsenz, Klarheit und innere Führung.

Tims Leitbild

Ich wirke, weil ich präsent bin — nicht, weil ich perfekt bin.

Wirkung entsteht nicht aus Perfektion, sondern aus Präsenz: bei sich sein, eine Botschaft haben und den Mut, im Moment zu bleiben. Deshalb trainieren wir nicht Situationen — wir trainieren Menschen.

So geht es weiter

Drei Wege zu echter Wirkung

Wir glauben nicht an das nächste isolierte Training — wir entwickeln die Ebene darunter. Kein Einzeltraining von der Stange, sondern Entwicklung über Zeit, passend zu deiner Rolle und deinem Ziel.

Unser Prinzip

Wir trainieren Menschen. Und keine Situationen. Ein Erstgespräch, dreissig Minuten, unverbindlich — wir schauen gemeinsam, was zu dir passt, und was nicht.

Erstgespräch buchen

Fragen zur Wirkung

Was Menschen fragen, bevor sie an ihrer Wirkung arbeiten

Ehrliche Antworten aus der Trainingspraxis — auch wenn du das Paper nie herunterlädst.

Die Big 5 sind die fünf Elemente, die darüber entscheiden, ob Menschen dir folgen: Kernbotschaft, Pause und Stimme, Hände, Lächeln und Interaktion. Tim Christopher Gasse hat das Modell 2010 entwickelt. Es ist keine Technik für eine Situation, sondern eine Landkarte für jede: Die Kernbotschaft gibt Richtung, die anderen vier geben ihr Wirkung.

Weil Wirkung neben dem Inhalt entsteht: in Stimme, Haltung, Blick und Kontakt. Die meisten bereiten vor, was sie sagen wollen — und stehen dann trotzdem unsicher im Raum. Der Fehler liegt nicht im Können, sondern darin, dass am Text gearbeitet wurde und nicht an der eigenen Präsenz. Genau die lässt sich trainieren.

Mit Kontakt, Kernbotschaft und drei tragenden Gedanken. Stell dich hin, sag fünf Sekunden lang nichts, atme aus, stelle Blickkontakt her und lächle einmal bewusst. Dann ein Satz — mit Pause davor und danach. Sprich diese drei Minuten laut, dreimal. Was in den ersten Minuten trägt, trägt auch in Minute zwanzig.

Handflächen sichtbar, oberhalb der Hüfte, eine Geste pro Gedanke. Versteckte Hände lesen Menschen als Distanz, Dauerbewegung als Nervosität. Der Ausweg ist nicht Stillstand, sondern eine bewusste, eindeutige Geste an der Stelle, die dir wichtig ist. Gute Gestik fällt niemandem auf — sie verstärkt den Gedanken, statt von ihm abzulenken.

Vor und nach der Kernbotschaft bewusst stoppen — eine Sekunde reicht. Markiere in deiner 30-Sekunden-Botschaft drei sinnvolle Pausen und halte jede mindestens eine Sekunde. Die Pause ist kein Leerraum, sondern ein Führungsinstrument: Sie gibt dem Publikum Zeit zu verstehen und dir Zeit, Präsenz aufzubauen.

In vier Schritten: Pause — zwei Sekunden, sie nehmen dem Angriff das Tempo. Verstehen — kurz zurückspiegeln: Wenn ich Sie richtig verstehe, geht es um … Position — ein Satz, klar und ohne Rechtfertigung. Brücke — zurück zum roten Faden oder eine Frage in den Raum. Schreibe die drei kritischsten Fragen auf und formuliere zu jeder einen einzigen Antwortsatz.

Mit einem Test: Welche eine Aussage soll dein Gegenüber morgen noch erinnern? Das ist deine Kernbotschaft, alles andere ist Beleg. Formuliere sie in genau einem Satz — kurz, konkret, positioniert — und ordne ihr drei tragende Gedanken und einen klaren Schluss zu. Mehr braucht ein starker Beitrag nicht, und weniger trägt ihn nicht.

Ja, und zwar in beide Richtungen. Ein bewusstes Lächeln verändert nicht nur, wie du wahrgenommen wirst — es verändert deinen eigenen Zustand: Die Anspannung sinkt, die Atmung wird ruhiger, die Stimme trägt. Deshalb steht Kontakt vor der ersten Silbe. Ein starres Gesicht wirkt dagegen wie eine Wand, auf dich und auf den Raum.

Mit einer Skala von 1 bis 10 statt eines Pauschalurteils. Vergib direkt nach dem Beitrag spontan eine Zahl, benenne genau einen Grund für den Wert und leite genau eine Veränderung für das nächste Mal ab. Frage dann: Was fehlt zur nächsthöheren Zahl? Diese Antwort ist dein Trainingsziel — nicht die Zahl selbst.

Die Rhetorikpower ist längst in dir — sie ist nur selten abrufbar, weil sie nie bewusst trainiert wurde. Deshalb trainieren wir nicht Situationen, sondern dich: Beginne beim Element 01, der Kernbotschaft, und arbeite dich nach außen. Ein Element pro Auftritt reicht, um spürbar besser zu werden. Die beste Übung ist der nächste echte Auftritt.

Nichts, und nichts. Das PDF ist kostenfrei und liegt ohne Opt-in und ohne Newsletter-Anmeldung direkt zum Download bereit. Es ist ein Arbeitspapier der Presence Academy von NEOP – New Era of Presence, Hannover. Wer danach mit Feedback von außen weitergehen will, findet auf dieser Seite drei Wege — muss aber nicht.

Der nächste Schritt

Die Rhetorikpower
ist längst in dir

Lerne, dir selbst zu vertrauen — statt deinen Zahlen und PowerPoint-Folien. Der einfachste erste Schritt: das Paper laden, ein Element wählen, üben. Der zweite: dein SELFIE-Video oder ein kurzes Briefing per WhatsApp — du bekommst eine ehrliche Ersteinschätzung, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

Malena GahrNatalie Bertram
Schick uns dein SELFIE-VideoMalena Gahr und Natalie Bertram melden sich persönlich · WhatsApp 0151 / 42 800 611
Presence Academy by NEOP - New Era of Presence Die Presence Academy ist das kostenfreie Downloadportal von NEOP mit den wichtigsten Skripten und Handouts für Rhetorik, Kommunikation und Führung.
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